Ironman Frankfurt Blog # 7: Die heiße Phase beginnt!
Das Wetter wird langsam besser, die Natur blüht auf und für mich beginnt nun rund um Ostern die nächste wichtige Phase in der Vorbereitung auf den Ironman Frankfurt. Nach den letzten Monaten mit viel Grundlagenarbeit starte ich nun langsam in die Peakphase, die "heiße" Phase des Trainings.
Die freie Zeit rund um Ostern bietet die Möglichkeit, die Trainingsumfänge etwas zu erhöhen und längere Einheiten einzubauen – vor allem auf dem Rad. Gerade diese langen, kontrollierten Ausfahrten sind für die Langdistanz entscheidend. Gleichzeitig achte ich darauf, die Intensität weiterhin klug zu steuern, um gesund und konstant trainieren zu können.
Neben dem höheren Umfang wird das Training jetzt auch spezifischer: mehr Zeit in Aeroposition auf dem Triathlonrad, längere Koppelläufe und gezielte Einheiten, die das Wettkampftempo simulieren.
Vor allem die Gewöhnung an die Zeitfahrposition draußen ist ein wichtiger Baustein, nachdem ich diese den Winter über vor allem auf der Rolle trainiert habe.
Die ersten Einheiten sind bislang gut gelungen, 100 km überwiegend in Aeroposition sind zurzeit problemlos möglich. Die Arbeit über den Winter, an dem ich auch technisch an meinem Rad-Setup mit neuem Aerolenker und bta-Trinksystem einiges verändert habe, scheint sich gelohnt zu haben.
Nun geht es langsam ans Eingemachte und darum, den Spagat zwischen Training, Beruf und Familie möglichst stabil hinzubekommen.
Hilfreich sein werden dabei im Mai das "Saison Kick-Off-Wochenende" in Roth, das auch als familiärer Kurzurlaub genutzt wird, sowie der Ironman 5150 Kraichgau mit einer ersten echten Formüberprüfung.
Der Weg bleibt spannend – und die Tage rund um Ostern sind
ein wichtiger Baustein auf diesem Weg.
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