Ironman Frankfurt Blog #5 Das Training über die Faschingsferien
Die Faschingsferien habe ich genutzt, um dem Training einen etwas höheren qualitativen Anteil zu geben. Insgesamt kamen rund zehn Stunden zusammen, verteilt auf alle drei Disziplinen. Wetterbedingt fand ein Großteil des Trainings immer noch indoor statt.
Schwimmen
Drei Einheiten zwischen zwei und drei Kilometern kamen zusammen.
Schwerpunkt waren längere Serien im mittleren Belastungsbereich, unter anderem 10×300 m im Wechsel mit und ohne Hilfsmittel. Ziel war es, die Technik auch bei längeren Serien stabil zu halten.
Rad
Eine längere Einheit mit 3×20 Minuten in der geplanten Langdistanz-Intensität, jeweils mit kurzen lockeren Abschnitten dazwischen war für mich am Rosenmontag das Highlight (und nicht etwa ein Faschingszumzug :-)). Fokus: konstante Leistung in Aeroposition ohne Pulsdrift.
Ergänzt wurde das Ganze durch längere freie Fahrten auf Zwift im ruhigen Grundlagenbereich zur Festigung der Ausdauerbasis.
Lauf
Beim Laufen ging es zwei Mal die Woche aufs Laufband. Hier standen Donnerstag und Sonntags Intervalle auf dem Plan.
Ergänzt kam ein längerer Grundlagenlauf sowie ein lockerer Nüchternlauf mit kurzen Steigerungen zur Aktivierung dazu.
Der bisher längste Lauf dieser Vorbereitungsphase liegt weiterhin bei 25 km.
Athletiktraining
Kurze Athletik- und Kraftimpulse mit Fokus auf Oberkörperstabilität sowie Rumpfspannung versuche ich zurzeit weiter einmal pro Woche einzubauen. Der Umfang hier ist gering, aber hier ist mein Motto "ein bisschen ist besser als nichts".
Fazit der Woche
Rund zehn Stunden Training mit klarem Schwerpunkt auf kontrollierter Intensität kamen zusammen.
Mehr Qualität als Volumen, aber mit der Belastungsverträglichkeit und der Kontinuität der letzten Monate kann ich bisher zufrieden sein.
Wenn im Frühling das Wetter dann hoffentlich besser wird, sollten auch die Umfänge langsam wieder steigen. Ich freue mich bereits jetzt auf erste Einheiten mit dem TT in der Sonne :-)
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